Jedes Jahr am ersten Adventswochenende kommt meine Mama und wir backen Plätzchen. Mit dabei sind zwei Freundinnen von mir und inzwischen auch die Kinder der einen. So ist es Tradition. Ebenfalls Tradition ist, dass Mama meinen Freundínnen selbstgekochte Marmelade mitbringt.
So war's auch dieses Jahr - für mich ein willkommener Anlass, Mama ein halbes Dutzend kleine Marmeladengläser zu überreichen. Die nämlich können weg, das ist auch mir klar. Ich schaff es aber offensichtlich einfach nicht, sie gleich in den Glasmüll zu werfen, das kommt mir falsch vor: Die sind doch noch gut! Ich muss sie immer erst ausspülen und aufbewahren, falls man sie doch noch mal brauchen könnte. Offensichtlich eine Macke, die nicht wegzukriegen ist, denn erkannt hab ich sie bereits am 23. Juni, und die Gläser, die ihr hier seht, haben sich seitdem angesammelt.
Ich werte es als kleinen Erfolg, dass der Gläserhort umgezogen ist: vom Fach über der Dunstabzugshaube ins ziemlich kleine Fach über dem Gewürzfach. Da ist nur halb so viel Platz. Zuletzt war es schon ziemlich schwierig, neue Gläser im Fach zu platzieren (weil voll, da sind auch noch leere Teedosen und Vorratsgläser drin). Und immer wenn das Fach voll ist, wird es künftig heißen: Die können weg.
2014 habe ich mich jeden Tag von einem Gegenstand aus meinem Besitz getrennt. Das hat mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt und wirkt bis heute nach. Zwölf Jahre später trennen der Liebste und ich uns wieder von Kram – für mehr Freude und mehr Leichtigkeit im Leben.
Samstag, 29. November 2014
Freitag, 28. November 2014
Tag 332 - Das rotweiß geringelte T-Shirt
Für jedes neue Teil im Kleiderschrank muss ein altes gehen!
So oder so ähnlich predigen schlaue Leute, und wir alle wissen, dass sie recht
haben, denn würden wir nicht zumindest ein Stück weit so verfahren, wir müssten
dauernd neue und größere Kleiderschränke kaufen.
Nun war ich am Dienstag in der
Stadt, weil ich mir eine kuschelige warme Strickjacke kaufen wollte. Die
scheinen gerade mächtig Trend zu sein, Fakt ist jedenfalls, dass meine Kolleginnen
beneidenswerterweise alle eine haben und ich auch eine will. Eine neue
Strickjacke hab ich dann allerdings nicht mit nach Hause gebracht, sondern:
drei Unterhemden und zwei (Unterzieh-)-T-Shirts, eins davon geringelt. Die
Gelegenheit ist günstig wie nie, mich endlich mal von dem rotweiß geringelten
T-Shirt zu trennen.
Ich mag rotweißgeringelte T-Shirts, ich mag sie wirklich. Ich
habe dieses auch schon viele dutzende Male getragen. Irgendwann sah ich mal ein
Foto von mir in diesem T-Shirt und dachte: Diese aufgeplusterten Ärmel sind
wirklich nicht vorteilhaft. Ich trug es lange gar nicht und dachte drüber nach,
es auszusortieren. Aber weil ich rotweißgeringelte T-Shirts so gut finde, hab
ich es in letzter Sekunde doch immer wieder vom Altkleiderstapel runtergenommen.
Jetzt hab ich neue T-Shirts, das eine ist zwar nicht rotweiß, aber rotblau
geringelt - das ist mindestens genauso schön und gleich noch eine nostalgische Reminiszenz
an den blauen Pullover mit den roten Streifen. Und das rotweoß geringelte T-Shirt kann weg.
Donnerstag, 27. November 2014
Tag 331 - Die Bedienungsanleitungen
Kürzlich suchten der Liebste und ich ein Kabel für meine Kamera. Meine Kabel bewahre ich in einem Karton auf dem Bücherregal auf, und da der Liebste ein Stückchen größer ist als ich, musste er den Karton vom Regal runternehmen. Und dann noch einen. Und noch einen. Und noch einen. Und ich begann mich zu schämen. Und darüber nachzudenken, wie es eigentlich sein kann, dass ich nach nahezu einem Jahr Ausmisten immer noch acht Kartons mit Kram auf meinem Regal stehen habe. Ich werde die in den nächsten Tagen öffnen und reinschauen. Mal sehen, was ich da so finde.
Den Anfang macht der Karton mit den Bedienungsanleitungen. Ja, dafür habe ich einen eigenen Karton! Und wenn man einen eigenen Karton für etwas hat, dann bewahrt man auch Dinge darin auf - so lange, bis er irgendwann voll ist, unabhängig davon, ob man die Dinge noch braucht oder nicht. Es ist erstaunlich, was sich auf diese Weise alles ansammelt: Garantiekarten zu Gegenständen, die ich schon deutlich länger besitze als die zwei Jahre Garantiefrist, oder Erläuterungen zu Mainboards aus alten, längst verschrotteten PCs oder Handys und zum Elektrogrill, den ich mal verliehen und nie zurückbekommen habe.
Aber das Schönste in dem Karton sind eigentlich die Anleitungen zu Geräten wie Bügeleisen, Monitoren oder Handmixern. Ernsthaft, der Mixer hat genau drei Tasten: Geschwindigkeit, Schneebesen auswerfen und Turbo. Ich hab noch nie das Bedürfnis verspürt, in dieser Anleitung zu schmökern, und das wird sicher auch nicht mehr passieren. Falls doch, kann ich die Anleitung sicher im Internet runterladen.
Den Anfang macht der Karton mit den Bedienungsanleitungen. Ja, dafür habe ich einen eigenen Karton! Und wenn man einen eigenen Karton für etwas hat, dann bewahrt man auch Dinge darin auf - so lange, bis er irgendwann voll ist, unabhängig davon, ob man die Dinge noch braucht oder nicht. Es ist erstaunlich, was sich auf diese Weise alles ansammelt: Garantiekarten zu Gegenständen, die ich schon deutlich länger besitze als die zwei Jahre Garantiefrist, oder Erläuterungen zu Mainboards aus alten, längst verschrotteten PCs oder Handys und zum Elektrogrill, den ich mal verliehen und nie zurückbekommen habe.
Aber das Schönste in dem Karton sind eigentlich die Anleitungen zu Geräten wie Bügeleisen, Monitoren oder Handmixern. Ernsthaft, der Mixer hat genau drei Tasten: Geschwindigkeit, Schneebesen auswerfen und Turbo. Ich hab noch nie das Bedürfnis verspürt, in dieser Anleitung zu schmökern, und das wird sicher auch nicht mehr passieren. Falls doch, kann ich die Anleitung sicher im Internet runterladen.
Mittwoch, 26. November 2014
Tag 330 - Der Weihnachtsmann
Den Weihnachtsmann aus Holz mit den komischen Drahtgliedmaßen finde ich gar nicht mal so niedlich, wie ich ihn wahrscheinlich finden sollte. Da hab ich wirklich schönere Weihnachtsdeko. Er kann weg.
Dienstag, 25. November 2014
Tag 329 - Die Buttons
Manchmal muss man Rückschläge hinnehmen. Das gilt fürs Ausmisten ebenso wie für Diäten, Sport oder andere gute Vorsätze. Werbegeschenke mit Markenaufdruck wollte ich eigentlich keine mehr nehmen, weil sie nur rumliegen und ich keine Lust hab, mich für einen Pfennigartikel mit einer Sache gemein zu machen.
Ins Wanken geriet dieser Vorsatz offenkundig im Frühsommer, denn die Sache war eine gute und der Urheber der Sache war niemand anderes als mein Arbeitgeber: Ich rede von der Aktion "Schön genug" der BRIGITTE. Mit "Schön genug"-Buttons ein Zeichen setzen gegen den Schönheitswahn - nette Idee, eigentlich. Ich griff zu. Ich meine, ich hätte sogar noch einen dritten Button, einen rosafarbenen, mitgenommen, aber wo der ist, weiß ich nicht mehr. Keinen der zwei, oder auch drei Buttons jedenfalls hab ich seitdem getragen, und verspüre auch keinen Wunsch, das zu ändern.
Das Wichtigste an Rückschlägen ist, dass man trotzdem weitermacht. Ich mach weiter - und die Buttons können weg.
Ins Wanken geriet dieser Vorsatz offenkundig im Frühsommer, denn die Sache war eine gute und der Urheber der Sache war niemand anderes als mein Arbeitgeber: Ich rede von der Aktion "Schön genug" der BRIGITTE. Mit "Schön genug"-Buttons ein Zeichen setzen gegen den Schönheitswahn - nette Idee, eigentlich. Ich griff zu. Ich meine, ich hätte sogar noch einen dritten Button, einen rosafarbenen, mitgenommen, aber wo der ist, weiß ich nicht mehr. Keinen der zwei, oder auch drei Buttons jedenfalls hab ich seitdem getragen, und verspüre auch keinen Wunsch, das zu ändern.
Das Wichtigste an Rückschlägen ist, dass man trotzdem weitermacht. Ich mach weiter - und die Buttons können weg.
Montag, 24. November 2014
Tag 328 - Sternenfahrer von Catan
Ihr Lieben, heute geht es nicht nur um die Sternenfahrer von Catan, sondern noch um etwas ganz anderes: blinde Flecken.
Schon an Tag 28 dieses daskannweg-Jahres trennte ich mich von Sternenschiff Catan - mit der hellsichtigen Begründung: seit Jahren ungespielt im Schrank. Zu Sternenfahrer habe ich damals eigentlich schon alles geschrieben, was es zu schreiben gibt: "eine Weiterentwicklung des Siedler-Brettspiels (nur im Weltraum)". Man kann es nur mit drei bis vier Spielern spielen und braucht 120 Minuten Zeit dafür. Ich hab's mal geschenkt bekommen, wahrscheinlich war es sogar ziemlich teuer. Ich schätze, die Male, die es gespielt wurde, kann ich an einer Hand abzählen. Ich schätze weiterhin, dass das letzte Mal mehr als zehn Jahre zurückliegt. Seitdem gilt für Sternenfahrer ebenso wie für Sternenschiff: ungespielt im Schrank.
Inzwischen sind meine Spiele umgezogen, vom Schrank ins Regal. Ich schaue jeden Tag darauf. Und trotzdem befindet sich Sternenfahrer von Catan an Tag 328 immer noch ebenda: im Regal. Wie konnte das nur passieren? Das Spiel misst 29,5x29,5x11 Zentimeter - man sollte meinen, es sei schwierig, es zu übersehen. Die Schachtel wiegt 2121 Gramm - ich habe nachgewogen - und enthält 100 Rohstoffkarten, 32 Begegnungskarten, 16 Freundschaftskarten, 24 Bordkanonen, 24 Antriebe, 20 Frachtringe, 40 Ruhmesringe, 36 Kolonien, 28 Handelsstationen, 12 Raumhafenringe, 12 Transporter, 38 Ertragsplättchen und weiteren Kram, ich bin zu faul, das alles abzutippen.
Ich hab mal was über Kaufhausdiebe gelesen, die vom Kaufhaus engagiert wurden, um dort zu klauen. Damit sollte überprüft werden, ob die Kaufhausdetektive ordentlich arbeiten. Diese bestellten Diebe jedenfalls klauten ein Doppelbett, indem sie es völlig offen durch alle Abteilungen raustrugen. Niemand hielt sie an, weil alle dachten, wenn die das so offensichtlich machen, dürfen die das.
So ähnlich muss es auch mit Sternenfahrer von Catan gewesen sein: Offen im Regal stehen war seine beste Tarnung. Keine gute Erklärung, das gebe ich zu, aber die einzige, die ich habe dafür, dass das Spiel so hartnäckig durchs daskannweg-Raster gerutscht ist. Tatsächlich saß ich vor kurzem mit meiner Freundin Steph beim Mittagessen und klagte, es werde langsam schwieriger, noch interessante daskannweg-Objekte zu finden. Ich erzählte, wie ich in meiner Wohnung umhergehe, Schränke aufmache und Schrankinhalte begutachte, auf der Suche nach Ausmistbarem. Sie schwieg kurz und sagte dann: Hast du Sternenfahrer von Catan noch? Ich sagte: Hm, ich weiß gar nicht, aber ich glaube nicht. Ging nach Hause, schaute in mein Regal - und da stand es. Und ich wusste, was ich im Grunde längst wusste: Das Spiel kann weg.
Schon an Tag 28 dieses daskannweg-Jahres trennte ich mich von Sternenschiff Catan - mit der hellsichtigen Begründung: seit Jahren ungespielt im Schrank. Zu Sternenfahrer habe ich damals eigentlich schon alles geschrieben, was es zu schreiben gibt: "eine Weiterentwicklung des Siedler-Brettspiels (nur im Weltraum)". Man kann es nur mit drei bis vier Spielern spielen und braucht 120 Minuten Zeit dafür. Ich hab's mal geschenkt bekommen, wahrscheinlich war es sogar ziemlich teuer. Ich schätze, die Male, die es gespielt wurde, kann ich an einer Hand abzählen. Ich schätze weiterhin, dass das letzte Mal mehr als zehn Jahre zurückliegt. Seitdem gilt für Sternenfahrer ebenso wie für Sternenschiff: ungespielt im Schrank.
Inzwischen sind meine Spiele umgezogen, vom Schrank ins Regal. Ich schaue jeden Tag darauf. Und trotzdem befindet sich Sternenfahrer von Catan an Tag 328 immer noch ebenda: im Regal. Wie konnte das nur passieren? Das Spiel misst 29,5x29,5x11 Zentimeter - man sollte meinen, es sei schwierig, es zu übersehen. Die Schachtel wiegt 2121 Gramm - ich habe nachgewogen - und enthält 100 Rohstoffkarten, 32 Begegnungskarten, 16 Freundschaftskarten, 24 Bordkanonen, 24 Antriebe, 20 Frachtringe, 40 Ruhmesringe, 36 Kolonien, 28 Handelsstationen, 12 Raumhafenringe, 12 Transporter, 38 Ertragsplättchen und weiteren Kram, ich bin zu faul, das alles abzutippen.
Ich hab mal was über Kaufhausdiebe gelesen, die vom Kaufhaus engagiert wurden, um dort zu klauen. Damit sollte überprüft werden, ob die Kaufhausdetektive ordentlich arbeiten. Diese bestellten Diebe jedenfalls klauten ein Doppelbett, indem sie es völlig offen durch alle Abteilungen raustrugen. Niemand hielt sie an, weil alle dachten, wenn die das so offensichtlich machen, dürfen die das.
So ähnlich muss es auch mit Sternenfahrer von Catan gewesen sein: Offen im Regal stehen war seine beste Tarnung. Keine gute Erklärung, das gebe ich zu, aber die einzige, die ich habe dafür, dass das Spiel so hartnäckig durchs daskannweg-Raster gerutscht ist. Tatsächlich saß ich vor kurzem mit meiner Freundin Steph beim Mittagessen und klagte, es werde langsam schwieriger, noch interessante daskannweg-Objekte zu finden. Ich erzählte, wie ich in meiner Wohnung umhergehe, Schränke aufmache und Schrankinhalte begutachte, auf der Suche nach Ausmistbarem. Sie schwieg kurz und sagte dann: Hast du Sternenfahrer von Catan noch? Ich sagte: Hm, ich weiß gar nicht, aber ich glaube nicht. Ging nach Hause, schaute in mein Regal - und da stand es. Und ich wusste, was ich im Grunde längst wusste: Das Spiel kann weg.
Sonntag, 23. November 2014
Tag 327 - Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können
Das Buch "Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können" ist von Allan und Barbara Pease. Nach Jahren habe ich dieses Buch nun zum zweiten Mal gelesen. Anfangs fand ich es noch recht spannend, dann wird es immer platter und unnötig ausgedehnt, wie das häufig mit pseudowissenschaftlichen Büchern ist, die aus Amerika kommen. Zeitweise hat es richtig genervt.
Da es Ende der Neunziger zum erstmalig erschien (diese Ausgabe ist von 2004), ist sowieso die Frage, ob es inzwischen neue Erkenntnisse zu diesem Thema gibt. Das Buch kann also definitiv weg!
Da es Ende der Neunziger zum erstmalig erschien (diese Ausgabe ist von 2004), ist sowieso die Frage, ob es inzwischen neue Erkenntnisse zu diesem Thema gibt. Das Buch kann also definitiv weg!
Samstag, 22. November 2014
Tag 326 - Der Joe-Cocker-Schlüsselanhänger mit Lämpchen
Habe neulich den Joe-Cocker-Schlüsselanhänger mit Lämpchen gefunden, den ich anlässlich des Konzerts 1997 in Köln bekam. Das Konzert hat mich damals nicht vom Hocker gerissen, wirkte alles sehr abgespult, mit wenig Leidenschaft. Aber die Lampe funktioniert erstaunlicherweise immer noch!
Allerdings brauche ich keinen beleuchteten Schlüsselanhänger, vor meiner Haustür ist es immer hell genug. Er kann also weg.
Allerdings brauche ich keinen beleuchteten Schlüsselanhänger, vor meiner Haustür ist es immer hell genug. Er kann also weg.
Freitag, 21. November 2014
Tag 325 - Die Basteule
Die Basteule, die ich erinnere, seit ich mich erinnern kann und die früher immer in einer Ecke des Wohnzimmers saß, hat die letzte Zeit auf dem Spiegel im Flur sitzend verbracht.
Eigentlich mag ich sie irgendwie, ist halt ein Erinnerungsstück aus meiner Kindheit, aber eigentlich mag ich sie auch irgendwie nicht – Staubfänger. Jedenfalls kann sie weg.
Eigentlich mag ich sie irgendwie, ist halt ein Erinnerungsstück aus meiner Kindheit, aber eigentlich mag ich sie auch irgendwie nicht – Staubfänger. Jedenfalls kann sie weg.
Donnerstag, 20. November 2014
Tag 324 - Die Mokkatasse
Eigentlich wollte ich die kleine, weiße Mokkatasse noch aufheben; ich fand sie immer süß und stellte mir vor, dass einmal mein Enkelkind daraus trinkt. Aber heute habe ich das Regalfach im Buffet umgeräumt und da störte sie, war einfach zu viel.
Ein Enkelkind ist nicht in Sicht und wenn es irgendwann mal da sein sollte und Kakao trinken möchte, kann es auch meine frühere Kindertasse benutzen. Die Mokkatasse kann also weg.
Ein Enkelkind ist nicht in Sicht und wenn es irgendwann mal da sein sollte und Kakao trinken möchte, kann es auch meine frühere Kindertasse benutzen. Die Mokkatasse kann also weg.
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